
Der Tag der mich weckte,
eine Zeit der Reife,
den Ort ich entdeckte,
der Ernte.
Die Lust des Erforschens,
dunkle Wege gehen,
Winkel betreten,
die Zeit blieb nicht stehen.
Das Suchen am Wegrand,
schöne Steine, Geröll,
ein Schatten vor mir stand,
den Blick abgewandt.
Ein Tag endlich hell war,
die Zeit blieb stehen.
Blicke so klar,
das Rechte zu sehen.
Die Stunden des Grauens
verschwommen und fern,
voll des Vertrauens,
du bist der Stern.
Es ist wirklich,
ist Raum und Zeit,
ein Funken der Ernte,
Unendlichkeit.
copyright text: Marina de Bon, foto: Schaugenau2





